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Sujet

Unternehmerberatung

Die Steuerkanzlei Reutter bietet Ihnen individuelle Unternehmerberatung.

Unternehmerberatung

  • Wer vertritt mich, wenn ich ausfalle? Nach innen und nach außen?
  • Wie sichere ich meine Familie vor Gläubigerzugriffen?
  • Mache ich wirklich Gewinn?
  • Wie viel kann ich entnehmen?
  • Wohin geht mein Geld?
  • Praxisabgabe
  • Praxisteilabgabe
  • Übernahme MVZ als medizinischer Leiter

Unternehmensberatung

  • Unternehmensbewertungen
  • Organisationsberatung
  • Unternehmensplanung: Strategische Vergleichs- und Planungsrechnungen in Zusammenhang mit Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen sowie Personaleinstellungen
  • Steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung in Zusammenhang mit Investitionsentscheidungen
  • Break-Even-Berechnung
  • Beantragung von Fördermitteln in Zusammenhang mit Unternehmensgründungen
  • Erstellung von Existenzgründungsgutachten
  • Debitorenmanagement
  • Bonität der Kunden
  • zu einem Preis, den Sie akzeptieren

Liquiditätsplanung und Beratung in Finanzierungsfragen

Die entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichts kommt der Liquiditätsplanung und einer optimalen Finanzierung zu. Denn gelingt es eine Zeitlang nicht, fällige Schulden jederzeit und ohne Störung des Betriebsablaufes zu bezahlen, reichen auch beste Gewinnaussichten nicht, um eine Insolvenz zu verhindern.
Daher erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine optimale Liquiditätsplanung aus gesamtheitlicher Sicht, um einen etwaigen Liquiditätsengpass zu vermeiden.

Betriebsoptimierung

Unternehmen stehen vor der anspruchsvollen Herausforderung, zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit eine hohe Angebotsqualität mit einer effektiven Leistungserbringung und optimierten Kostenstrukturen zu verbinden.
Eine ganz zentrale Rolle spielt die Kostenrechnung. Diese dient der Erfassung und Verrechnung der Kosten der im Unternehmen erbrachten Leistungen. Der Hauptzweck einer modernen Kostenrechnung ist die Bereitstellung von Entscheidungsgrundlagen für die Unternehmensleitung.

Als Beispiel einer Entscheidungsgrundlage sei folgende herausgegriffen:

Die Kostenrechnung bietet mit den errechneten Selbstkosten eine Grundlage für die Preisfestsetzung durch das Unternehmen.
Ein weiterer wichtiger Punkt für einen optimalen Betriebsablauf spielt das Controlling. Dieses ist ein Instrument zur Führung eines Unternehmens und befasst sich mit den möglichen zukünftigen Entwicklungen des Unternehmens.
Zentrale Bestandteile eines umfassenden Controllingsystems sind die Erstellung von Erfolgsbudgets und Finanzplänen.
Selbst das kleinste Unternehmen braucht ein Mindestmaß an Zielgrößen wie z. B. Umsatz, Kosten, Liquiditätssicherung, Kundenanzahl. Auch kleine Dienstleister müssen sich die Frage stellen, welche ihrer Leistungen die beste Ertragskraft hat und bei welchen Aufträgen außer Spesen nichts gewesen ist.

Businesspläne

Wann und warum ist ein Businessplan sinnvoll?
Der Businessplan ist ein Schlüsseldokument für die Beurteilung, aber auch für die Steuerung der künftigen Geschäftstätigkeit. Er soll belegen, dass der oder die Unternehmensgründer imstande sind aus einer Geschäftsidee ein reales Unternehmen entstehen zu lassen. Der Businessplan ist für mögliche Geschäftspartner, für Banken und Risikokapitalgeber die Basis für jegliche Kooperations- bzw. Investitionsentscheidung.

Der Businessplan umfasst zwei Teile:

  • Schriftliche Formulierung der Geschäftsidee umfasst:
    einen Bezug auf das Produkt, Dienstleistung, Kundennutzen, Marktgröße und Zielkundenbeschreibung, Markteintritt und Kopierbarkeit, Marketing, Management und Schlüsselpositionen, Chancen und Risiken, etc.
  • Der Finanzteil dient dazu, sich über diese Zahlungsströme einen Überblick zu verschaffen, damit auch genug bare Mittel zur Verfügung stehen, um allen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Denn gelingt es eine Zeitlang nicht, fällige Schulden jederzeit und ohne Störung des Betriebsablaufes zu bezahlen, reichen auch beste Gewinnaussichten nicht, um eine Insolvenz zu verhindern.
    Der Zeitraum, auf den sich die Liquiditätsplanung erstrecken sollte, sollte etwa drei bis fünf Jahre betragen. Darüber hinausgehende Zeiträume lassen sich in aller Regel nur mehr sehr schwer abschätzen, die Planung hätte daher kaum eine Aussagekraft.

Autor

Werbeagentur Linz

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